Gucci Ace & Princetown Dupes

Gucci Ace Sneakers Princetown Loafer Mules - Ego Dupes

Gucci: Ace (€595) | Princetown Floral (€590) | Princetown Fur (€795)
Gucci Dupes by Ego: Harlow (£25) | Cheska (£24.99) | Leona (£24.99)

Dass Gucci derzeit ein massives Mode-Revival feiert, dürfte mittlerweile wohl selbst wenig modeaffinen Menschen aufgefallen sein, schließlich sind die sogenannten „Loafer Mules“, also Slipper-Pantoletten, die hinten an der Ferse offen sind, sowie auffällige Stickereien und Verzierungen wie sie bei Gucci seit einigen Saisons als Key-Element verwendet werden bei uns in den Läden zurzeit einfach nicht mehr wegzudenken. Egal ob bei Zara, Mango oder Topshop, der Gucci Einfluss ist praktisch überall sichtbar.

An den „Loafer Mule“-Trendlook musste ich mich zugegebenermaßen erst einmal gewöhnen. Ich weiß noch ganz genau, dass ich die Dinger die ersten Male einfach nur unbeschreiblich hässlich und altbacken fand, insbesonders die Fur-Variante. Als hätte man ein Einhörnchen platt getreten und wäre danach einfach weitergegangen. Aber als dann die diversen neuen Gucci Princetown-Variationen auf den Markt kamen, mit femininen Rosenstickereien, delikaten Perlenapplikationen oder in eleganten Jacquard-Mustern überzogen, war letztendlich auch ich von dem neuen Schuh-Trend irgendwie angefixt.

Einige Zeit später entdeckte ich bei Mango ein Paar wunderschöner Satin-Pantoletten in zartem Pink, ganz im Stile der Gucci Princetown Loafers, und habe sie kurzerhand bestellt um meine Trend-Neugier endlich stillen zu können. In der festen Überzeugung, dass mir die Schuhe überhaupt nicht stehen oder gefallen würden, probierte ich sie dann etwas zögerlich an und war erstaunt wie gut sie mir wider Erwarten gefallen haben (siehe Instagram).

Nun ist es ja nicht jedermanns Sache ein halbes Vermögen für einen womöglich recht kurzlebigen Trend auszugeben und obwohl es mittlerweile nicht schwer ist an Gucci Look-Alikes zu kommen, da sich nahezu jedes Modelabel den Trend zu eigen gemacht hat, habe ich hier in diesem Blogpost für euch ein paar schöne und günstige Gucci Dupes rausgesucht. Meine derzeitigen Favoriten stammen von dem britischen Online-Shop Ego, der auch sonst viele aktuelle Designer Dupe Schuhe in seinem Sortiment führt. Toll ist übrigens auch, dass es bei Ego einen Studentenrabatt von 10% auf nicht-reduzierte Artikel gibt, günstiger kann man den Loafer-Trend also kaum probe tragen.

Was haltet ihr denn vom aktuellen Rummel um Gucci? Seid ihr mitten drin gefangen oder findet ihr den Hype völlig überzogen? Schreibt es mir doch in die Kommentare, denn eure Meinung dazu würde mich wirklich sehr interessieren. Nun aber erstmal viel Spaß beim Stöbern!

Weitere Gucci Ace & Princetown Dupes

Bilderquelle(n): S|Sense, Gucci, Ego

Look des Tages – Poison Ivy

Look des Tages - Poison Ivy

Schal | Booties | Mantel | Ohrringe | Tasche | Pumps | Lippenstift

Also ich würde ja eigentlich ganz frech behaupten der grünlastige Winter-Look da oben wäre mein ganz persönliches Weihnachtswunschoutfit, aber jetzt ist ja auch Weihnachten schon wieder so schnell an mir und dem Blog vorbeigehuscht, dass es selbst für diese lahme Ausrede schon wieder viel zu spät ist! Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich die schlechteste Bloggerin überhaupt bin?

Demnach präsentiere ich euch hier nun ohne weitere Umschweife einfach mal ein anlassloses, dafür aber ziemlich schönes Winteroutfit in grün, schwarz und floralem Muster, das ich auf den verheißungsvollen Namen „Poison Ivy“ getauft habe! Gefällt es euch?

Im Detail…

Bilderquelle(n): MyTheresa, Cadenzza, Douglas

Beauty-Empties – Aufgebrauchte Pflegeprodukte 09/2016

Beauty-Empties - Aufgebrauchte Pflegeprodukte 09/2016

Beauty-Empties – Aufgebrauchte Pflegeprodukte 09/2016:
Paula’s Choice, M. Asam, Balea, Erno Laszlo, Weleda, Skin Beauty Solutionsamazon, Rohto Skin AquaeBay, BioréeBay, u.v.m.

Heute möchte ich euch meine aufgebrauchten Pflegeprodukte der letzten Wochen zeigen. Ich persönlich verspüre ja immer ein seltsam befreiendes Gefühl, wenn ich es schaffe ein Beauty-Produkt ganz zu leeren; das liegt vielleicht unter anderem auch daran, dass in meinem Giftschrank noch eine ganze Armee an Beauty-Nachschub steht, die bereits ungeduldig mit den Hufen scharrt und ebenfalls eingehend von mir auf Herz und Nieren getestet werden will.

Achja, wenn es um Beautyprodukte geht, bin ich einfach eine nimmersatte Hamsterin und probiere mich liebend gerne durch sämtliche Markensortimente. Deshalb auch der „kleine“ Haufen dort oben auf dem Bild. Und hierbei handelt es sich gerade mal nur um die Hautpflege-Produkte. Der gesamte Körperkram und die geleerte Kosmetik haben einfach nicht mehr hübsch aufs Bild gepasst. Diese Empties lade ich dann demnächst bei Instagram hoch falls es wen interessieren sollte.

An dieser Stelle möchte ich aufgrund der schieren Menge nicht auf jedes Produkt einzeln eingehen, sondern nur einen groben Überblick geben inwiefern ich die Marke bzw. Produktreihe mag. Los geht’s!

Look des Tages – Bananenrepublik

Look des Tages - Bananenrepublik

Hut | Tasche | Schuhe | Top | Hose | Ohrringe | Sonnenbrille | Ring | SPF | Nagellack | Bronzer

Ach, Dolce & Gabbana und ich, das ist schon so eine Liebesgeschichte für sich. Seit Jahren schon kann mich das italienische Designer-Duo Saison um Saison immer wieder neu für ihre dekadente Mode begeistern. Besonders haben es mir die unvergleichen Prints des italienischen Modehauses angetan. Ob es nun Rosen, Zitronen oder – wie in diesem Fall hier – Bananenblätter sind; Dolce & Gabbana schaffen es selbst den profansten und alltäglichsten Gegenstand in einen absoluten Mode-Hingucker zu verwandeln.

Sni, Sna, Snapchat!

Irina (Not Perfect But Close) bei Snapchat: notperfectirina

Folgt mir auf Snapchat: notperfectirina
(oder wahlweise einfach den Snapcode oben im Bild scannen um mich bei Snapchat hinzuzufügen)

Hallo! Mein Name ist Irina und ich bin wohl die allerallerletzte Bloggerin, die nun endlich auch auf den Snapchat-Train aufgesprungen ist. Zu meiner Verteidigung: die App schlummerte bereits seit weit über einem Jahr ungenutzt auf meinem Handy. 2013 habe ich sogar im Rahmen eines Studiumsvortrags über die damals noch als Geheimtipp gehandelte App referiert und ihr eine glorreiche Zukunft prophezeit. Ich sollte Recht behalten, verstanden habe ich Snapchat damals dennoch nie so recht.

Wie funktioniert das alles? Und viel wichtiger noch: wofür ist das alles überhaupt gut? Warum zur Hölle braucht mein Blog jetzt eigentlich noch einen weiteren Social Media Kanal? Reichen Facebook, Instagram, Twitter und Co. denn nicht langsam mal aus? Und wird das nicht alles irgendwie zu viel Arbeit und zu viel ewiggleicher Inhalt (Stichwort: Redundanz und Oversharing)? Fragen über Fragen, auf die ich lange Zeit keine Antwort fand. Bis ich irgendwann einige meiner Lieblingsblogger und -YouTuber bei Snapchat hinzugefügt habe um mir anzuschauen wie und wofür diese Snapchat so nutzen. Und siehe da, so langsam begann mir ein Licht aufzugehen.

Hier mal eine frohe Guten-Morgen-Botschaft, da mal ein müder Gute-Nacht-Gruß und dazwischen ein paar Unboxing-Videos der neuesten #newin-Errungenschaften. Das Ganze gemischt mit dem Ausprobieren der neuesten Snapchat-Filter und abschließend verfeinert mit einer Portion schräger und/oder lustiger Alltagsmomente. Et voilà, schon hat man ein solides Snapchat-Story-Rezept. Eigentlich ist das nun wahrlich keine Kunst, aber bei interessanten Menschen ist der Snapchat-Kanal dennoch super unterhaltsam und wirkt seltsam anziehend. Und das obwohl dort oftmals gar nicht viel Weltbewegendes passiert.

Natürlich wäre da auch noch die oft attestierte Nahbarkeit, für die Snapchat immer wieder ausgelobt wird; die sogenannte „Realness“, die Instagram schon vor geraumer Zeit abhanden gekommen zu sein scheint, weil sie zugunsten des cleanen Bilderfeeds zwischen inszeniertem Foodporn, #superbusybutsuperfun Travel Diaries und perfekt ausgeleuchteten Super-Selfies einfach keine allzu gute Figur mehr macht. Dieser Entwicklung hin zur absoluten Professionalisierung konnte da auch die Gegenbewegung #FürMehrRealitätAufInstagram nur wenig entgegensetzen. Den schlecht ausgeleuchteten und wenig glamourösen Alltag findet man nun auf dem schnelllebigen Snapchat und das Beste ist: Beweise gibt’s am Ende keine, denn bereits nach 24 Stunden ist die allzu reale Realness auch schon wieder gelöscht. Praktisch!

Wer mir schon länger folgt, weiß, dass ich eine treulose Social Media Socke bin. Mal bin ich da und haue einen Beitrag nach dem anderen aus den Tasten, dann wiederum bin ich plötzlich wochenlang wie vom Erdboden verschluckt auf Facebook und Co. Wer schon mal einen der drölf Millionen Social Media Ratgeber gelesen hat, wird wissen, dass dies der ultimative Deathmove ist für jede Blogger-/Influencer-Karriere, aber ich sage nur: Realness. C’est la fucking vie! Das Leben funkt mir nunmal unpassenderweise ständig zwischen meine überaus realistischen Pläne die angesagteste #1 Worldwide-Modebloggerin zu werden. Ah nee, sorry, natürlich heißt das Fashion Bloggerin; muss ja alles auf Englisch sein, weil internationale Reichweite und so, ihr wisst schon.

Eigentlich wollte ich ja nur erzählen, dass ich jetzt auch auf Snapchat zu finden bin und nun ist der Beitrag eine halbe Gesellschaftskritik geworden. Solltet ihr tapfer bis zum Ende gelesen haben und diesen Artikel hier ansatzweise unterhaltsam gefunden haben, dann könnte euch mein Snapchat-Kanal vielleicht tatsächlich interessieren, so ganz eventuell natürlich nur. Finden tut ihr mich dort unter dem Benutzernamen: notperfectirina (notperfectbutclose war leider zu lang für Snapchat, deswegen bin ich da halt einfach nur die nicht perfekte Irina, stimmt ja auch irgendwie auffallend). Ich freue mich jedenfalls über jeden neuen, neugierigen Zuschauer und falls ihr selber snappt, lasst mir gerne euren Snapnamen da, ich schaue auch gerne mal bei anderen Snapchattern vorbei und lasse mich von ihren Snapchat-Stories inspirieren.

In diesem Sinne:
Sni, Sna, Snapchat! Snappy, snappy, snap!
(Gern geschehen für den Ohrwurm! ;))